Zahlen, die jemand erklärt
Wir bleiben nach der Einrichtung an Ihren Daten: mit Berichten, die man versteht, festen Terminen zur Auswertung und einem Ansprechpartner, der Ihre Zahlen kennt.
Worum geht es?
Ein Auswertungswerkzeug einzurichten dauert einen Tag. Der Nutzen entsteht erst, wenn jemand regelmäßig hineinschaut, die Zahlen einordnet und daraus etwas ableitet. Genau daran scheitern die meisten Dashboards.
Ein Dashboard, das niemand liest, ist keine Auswertung.
Typische Situationen, in denen Kunden zu uns kommen
Was wir konkret machen
Fester Ansprechpartner
Dieselben Leute, die die Messung eingerichtet haben, bleiben auch für die Auswertung zuständig.
Berichte auf das Wesentliche
Ein knapper Bericht im vereinbarten Rhythmus, der sagt, was passiert ist, warum und was daraus folgt.
Gemeinsame Auswertungstermine
Wir gehen die Zahlen mit Ihnen durch, statt sie nur zu schicken. Dabei entstehen die eigentlichen Entscheidungen.
Pflege der Messung
Nach Änderungen an der Website prüfen wir, ob noch richtig gemessen wird, und ziehen nach.
Datenschutz im Blick
Consent, Aufbewahrungsfristen und Auftragsverarbeitung im Griff behalten, auch wenn sich die Rechtslage bewegt.
Schulung im Team
Wir zeigen Ihren Leuten, wie sie selbst nachsehen können, damit nicht jede Frage bei uns landen muss.
Unser Vorgehen
Der Unterschied entsteht nicht durch mehr Daten, sondern dadurch, dass jemand hinsieht. Zeigen Sie uns Ihren aktuellen Bericht.
Let's connect 🚀Weitere Journeys
Zwei Kunden, die wir über die Einrichtung hinaus bei ihren Zahlen begleiten.
Verwandte Leistungen
Aus der laufenden Auswertung folgen die konkreten Maßnahmen: Conversions verbessern, Kanäle neu gewichten oder Kampagnen nachsteuern.
Häufige Fragen
Ein Dashboard, das niemand liest, ist keine Auswertung. Zuerst klären wir, welche wenigen Fragen es wirklich beantworten soll.
Zahlen da, aber niemand liest sie?
Zeigen Sie uns Ihren aktuellen Bericht. Wir sagen Ihnen, welche zwei Zahlen wirklich zählen.







