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Artificial Intelligence

Schneller entwickeln, ohne schlampiger zu werden

Wir setzen KI in der eigenen Entwicklung ein: für Routinearbeit, Tests und Migrationen. Was dabei entsteht, wird von Menschen geprüft, bevor es in Ihr Projekt kommt.

Worum geht es?

KI verändert nicht, was gute Software ausmacht, aber sie verändert, wie viel Zeit die unangenehmen Teile kosten. Tests, Migrationen und das Verstehen fremden Codes gehen deutlich schneller. Die Verantwortung für das Ergebnis bleibt bei uns.

Schnell ist nicht das Ziel

Erzeugter Code, den niemand versteht, ist teurer als handgeschriebener. Wir übernehmen nur, was wir auch selbst verantworten können.

Stark bei Bestandscode

Ein gewachsenes System zu durchdringen war früher Wochenarbeit. Genau hier bringt der Einsatz von KI den größten Zeitgewinn.

Tests werden endlich geschrieben

Testabdeckung scheitert meist an Aufwand. Wenn der sinkt, entstehen Tests dort, wo sie vorher nie entstanden wären.

Code entsteht schneller. Verantwortung nicht.

Typische Situationen, in denen Kunden zu uns kommen

  • Ein Projekt ist zeitlich eng und der Umfang lässt sich nicht kürzen.

  • Ein bestehendes System soll übernommen werden, das niemand mehr kennt.

  • Für eine Migration müssten tausende Datensätze geprüft werden.

  • Die Anwendung hat kaum Tests und jede Änderung ist ein Risiko.

  • Eine veraltete Abhängigkeit muss abgelöst werden.

  • Dokumentation existiert nur im Kopf einer einzelnen Person.

  • Nichts davon trifft zu?

    Dann erzählen Sie uns, worum es bei Ihnen geht.

    Kontakt aufnehmen

Was wir konkret machen

Bestandscode erschließen

Analyse gewachsener Anwendungen, um Struktur, Abhängigkeiten und Risiken sichtbar zu machen, bevor daran gearbeitet wird.

Tests aufbauen

Automatisierte Tests für bestehende Funktionen, damit spätere Änderungen nicht unbemerkt etwas kaputt machen.

Migrationen und Umbauten

Wiederkehrende Anpassungen über viele Dateien hinweg, maschinell vorbereitet und von uns geprüft.

Datenaufbereitung

Abgleich, Bereinigung und Zuordnung großer Datenmengen bei Umzügen zwischen Systemen.

Dokumentation

Technische Dokumentation, die tatsächlich entsteht, weil ihr Aufwand nicht mehr an ihr vorbeigeht.

Prüfung bleibt menschlich

Alles, was in Ihr System geht, wird gelesen, getestet und verantwortet. Vorschläge sind Vorschläge.

Unser Vorgehen

  • 01

    Einschätzen

    Wir prüfen, an welchen Stellen im Projekt sich der Einsatz überhaupt lohnt und wo er nichts bringt.

  • 02

    Absichern

    Bevor umgebaut wird, entstehen Tests, damit Änderungen überprüfbar sind.

  • 03

    Umsetzen

    Routinearbeit maschinell vorbereitet, fachliche Entscheidungen von Hand.

  • 04

    Prüfen

    Code-Review und Test wie bei jedem anderen Projekt auch, ohne Ausnahme.

Der Gewinn entsteht bei Fleißarbeit, nicht bei Architektur. Erzählen Sie uns, welches System bei Ihnen ansteht.

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Häufige Fragen

Code entsteht schneller, Verantwortung nicht. Eigene KI-Anwendungen bauen wir, wenn Standard-Tools den Prozess nicht tragen.

Wofür setzt dxm KI in der Entwicklung ein?

Vor allem dort, wo Aufwand bisher im Weg stand: um gewachsenen Bestandscode zu erschließen, Tests für vorhandene Funktionen aufzubauen, wiederkehrende Umbauten über viele Dateien vorzubereiten, große Datenmengen für eine Migration abzugleichen und technische Dokumentation zu erstellen. Ein System zu durchdringen, das niemand mehr kennt, war früher Wochenarbeit – hier ist der Zeitgewinn am größten.

Entsteht dadurch Code, den niemand versteht?

Nicht bei uns, denn genau das wäre teurer als handgeschriebener Code. Alles, was in Ihr System geht, wird gelesen, getestet und von uns verantwortet; Vorschläge bleiben Vorschläge. Schnelligkeit ist nicht das Ziel, sondern ein Nebeneffekt. Übernommen wird nur, was wir auch in zwei Jahren noch erklären und weiterentwickeln können.

Wie sichern Sie die Qualität?

Über automatisierte Tests, die durch den geringeren Aufwand überhaupt erst entstehen, über Protokollierung und Stichproben im Betrieb und über klare Fehlermeldungen statt einer Blackbox. Bei Migrationen und Datenabgleichen prüfen wir zusätzlich anhand echter Datensätze, nicht nur am Idealfall. So ist nachvollziehbar, was das System tut und wo es an Grenzen kommt.

Lässt sich das an bestehende Software anbinden?

Ja, und meist ist das die entscheidende Frage. Eine KI-Funktion, die ein zweites Fenster verlangt, nutzt nach zwei Wochen niemand mehr. Wir binden sie deshalb über Schnittstellen dort ein, wo ohnehin gearbeitet wird – im CMS, im Shop, im CRM oder im Postfach – und achten darauf, dass Rechte und Datenzugriffe den bestehenden Regeln folgen.

Ein System, das niemand mehr kennt?

Erzählen Sie uns, was ansteht. Wir sagen Ihnen, wie schnell wir uns hineinarbeiten können.