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Artificial Intelligence

Mehr Entwürfe, bevor entschieden wird

Wir nutzen KI im Gestaltungsprozess: um früh mehr Varianten zu zeigen, Entwürfe schneller in echte Inhalte zu setzen und Alternativen zu prüfen, statt sie zu behaupten.

Worum geht es?

In Designprojekten wird meist über zwei Entwürfe diskutiert, weil mehr zu teuer wäre. Wenn Varianten günstiger werden, verschiebt sich die Diskussion: weg von Geschmack, hin zu der Frage, welche Lösung die Aufgabe besser löst.

Breiter suchen, früher verwerfen

Zehn Ansätze in derselben Zeit wie früher zwei. Die meisten davon werden verworfen, und genau darin liegt der Wert.

Echte Inhalte statt Blindtext

Entwürfe mit realistischen Texten und Bildern zeigen früh, wo ein Layout in der Praxis bricht.

Entschieden wird von Menschen

KI liefert Material zum Vergleichen. Welche Richtung zur Marke passt, ist eine Entscheidung, keine Berechnung.

Mehr Varianten helfen nur, wenn jemand auswählt.

Typische Situationen, in denen Kunden zu uns kommen

  • Es liegen zwei Entwürfe vor und beide überzeugen nicht ganz.

  • Layouts sehen mit Blindtext gut aus und mit echten Inhalten nicht mehr.

  • Für alle Bildschirmgrößen fehlen ausgearbeitete Varianten.

  • Feedbackrunden drehen sich um Geschmack statt um die Aufgabe.

  • Bildmaterial für Entwürfe fehlt und bremst die Abstimmung.

  • Der Zeitplan lässt nur eine Gestaltungsschleife zu.

  • Nichts davon trifft zu?

    Dann erzählen Sie uns, worum es bei Ihnen geht.

    Kontakt aufnehmen

Was wir konkret machen

Varianten in der Entwurfsphase

Mehrere gestalterische Ansätze so weit ausgearbeitet, dass sie vergleichbar sind, ohne den Zeitplan zu sprengen.

Entwürfe mit echten Inhalten

Realistische Texte und Bilder in den Entwurf, damit früh sichtbar wird, wie sich das Layout im Alltag verhält.

Bildmaterial für Entwürfe

Passende Motive für die Abstimmung, damit Entscheidungen nicht an fehlenden Bildern hängen.

Zustände und Sonderfälle

Leere Listen, lange Namen, Fehlermeldungen. Die Fälle, die im Entwurf gern fehlen und später Probleme machen.

Übertragung auf viele Formate

Ein Entwurf wird auf weitere Seiten und Bildschirmgrößen übertragen, ohne dass jede einzeln von Hand entsteht.

Prüfung gegen die Marke

Alles, was aus dem Prozess herauskommt, wird gegen Corporate Design und Zielsetzung geprüft.

Unser Vorgehen

  • 01

    Aufgabe klären

    Was soll der Entwurf leisten und woran erkennt man, dass er es tut?

  • 02

    Breit entwerfen

    Mehrere Richtungen entstehen parallel, bewusst unterschiedlich.

  • 03

    Auswählen

    Gemeinsam entscheiden wir anhand der Aufgabe, nicht anhand des ersten Eindrucks.

  • 04

    Ausarbeiten

    Die gewählte Richtung wird von Hand fertiggestellt und in ein übergabefähiges Ergebnis gebracht.

Der Nutzen liegt in der Auswahl, nicht in der Erzeugung. Erzählen Sie uns, wo Ihre Abstimmungen sich festfahren.

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Häufige Fragen

Mehr Bilder helfen nur, wenn jemand kuratiert. KI beschleunigt Varianten, Auswahl und Marke bleiben geführt.

Wie setzt dxm KI in der Gestaltung ein?

Vor allem in der Entwurfsphase: mehrere Ansätze so weit ausgearbeitet, dass sie vergleichbar sind, Entwürfe mit realistischen Texten und Bildern statt Blindtext, Übertragung auf weitere Seiten und Bildschirmgrößen sowie Zustände, die im Entwurf gern fehlen – leere Listen, sehr lange Namen, Fehlermeldungen. Statt zwei Entwürfen stehen zehn Ansätze zur Auswahl, von denen die meisten verworfen werden. Genau darin liegt der Wert.

Ersetzt das Designerinnen und Designer?

Nein. Die Auswahl bleibt die eigentliche Arbeit: Welche Richtung zur Marke und zur Aufgabe passt, ist eine Entscheidung und keine Berechnung. KI liefert Material zum Vergleichen und nimmt Fleißarbeit ab, etwa das Übertragen eines Layouts auf viele Formate. Ohne jemanden, der kuratiert und gegen das Corporate Design prüft, entstehen nur mehr Dateien.

Dürfen wir die Ergebnisse kommerziell nutzen?

Wir klären Lizenz, Herkunft und Markenrisiko, bevor etwas in eine Kampagne oder auf eine Produktseite geht. Für Entwürfe und interne Abstimmung sind die Anforderungen niedriger als für veröffentlichte Motive. Wo Rechte unklar sind oder eine Ähnlichkeit zu geschützten Gestaltungen entstehen könnte, weichen wir aus oder produzieren klassisch. Diese Prüfung gehört zur Leistung und wird nicht Ihnen überlassen.

Für welche Formate ist das nützlich?

Für Screendesign und Web, weil dort ohnehin viele Bildschirmgrößen und Zustände abgedeckt werden müssen, für Präsentations- und Konzeptbilder und für Social-Formate mit vielen Zuschnitten. Weniger geeignet ist es überall dort, wo Präzision zählt – Reinzeichnung, Druckdaten, technische Abbildungen. Alles, was aus dem Prozess kommt, prüfen wir gegen Corporate Design und Zielsetzung.

Abstimmungen, die sich im Kreis drehen?

Erzählen Sie uns, woran es hängt. Oft fehlen nicht Entwürfe, sondern Vergleichsmöglichkeiten.