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Concept & Strategy

Abläufe, die niemand mehr von Hand erledigen muss

Wir digitalisieren Prozesse, die heute aus Excel-Listen, E-Mails und Zuruf bestehen. Vom ersten Blick auf den Ablauf bis zum automatisierten Workflow, der im Hintergrund läuft.

Worum geht es?

Prozessdigitalisierung klingt nach großem Projekt, beginnt aber fast immer klein: eine Liste, die jede Woche jemand pflegt, eine Mail, die immer gleich aussieht, ein Export, der von Hand in ein anderes System übertragen wird.

Klein anfangen

Wir beginnen bei dem Ablauf, der am häufigsten vorkommt, nicht bei dem, der am größten wirkt. Dort ist die Entlastung am schnellsten spürbar und der Aufwand überschaubar.

Systeme verbinden

Viele Abläufe sind nur deshalb Handarbeit, weil zwei Systeme nicht miteinander sprechen. Häufig genügt eine Schnittstelle, um einen kompletten Arbeitsschritt überflüssig zu machen.

Im Alltag ankommen

Ein Prozess ist erst digitalisiert, wenn ihn alle nutzen. Wir begleiten die Umstellung und passen nach, statt ein fertiges Werkzeug zu übergeben.

Was heute noch jemand tippt, kann morgen von allein laufen.

Typische Situationen, in denen Kunden zu uns kommen

  • Wiederkehrende Aufgaben werden über Excel-Listen und E-Mails organisiert.

  • Daten werden zwischen zwei Systemen von Hand übertragen.

  • Ein vorgeschriebener Prozess kostet jedes Mal viele Stunden Arbeit.

  • Fällt eine Person aus, bleibt der gesamte Ablauf liegen.

  • Niemand kann genau sagen, wie der Prozess eigentlich abläuft.

  • Es ist nicht nachvollziehbar, ob eine Aufgabe erledigt wurde oder nicht.

  • Nichts davon trifft zu?

    Dann erzählen Sie uns, worum es bei Ihnen geht.

    Kontakt aufnehmen

Was wir konkret machen

Prozesse sichtbar machen

Wir nehmen den Ablauf so auf, wie er tatsächlich stattfindet, nicht so, wie er im Handbuch steht.

Systeme verbinden

ERP, Warenwirtschaft, CRM oder Shop müssen miteinander sprechen können. Dafür bauen wir die passenden Schnittstellen.

Workflows automatisieren

Für RHEWUM zieht ein automatisierter Ablauf Rechnungsdaten aus Microsoft Navision, erzeugt Umfragen und versendet sie eigenständig.

Eigene Werkzeuge, wo nötig

Wenn kein Standardprodukt passt, entwickeln wir eine schlanke Anwendung, die genau den einen Ablauf abdeckt.

KI dort ergänzen, wo sie hilft

Wo Aufgaben Beurteilung oder Textarbeit erfordern, ergänzen wir KI als Vorschlag, während die Entscheidung beim Team bleibt.

Ergebnisse auswertbar machen

Digitalisierte Prozesse hinterlassen Daten. Wir sorgen dafür, dass diese strukturiert vorliegen und nutzbar sind.

Unser Vorgehen

  • 01

    Aufnehmen

    Gespräche mit den Menschen, die den Prozess täglich ausführen. Dort liegen die entscheidenden Details.

  • 02

    Priorisieren

    Wir rechnen grob durch, welcher Ablauf wie viel Zeit kostet, und beginnen dort, wo sich Automatisierung am schnellsten lohnt.

  • 03

    Umsetzen

    Schnittstellen, Automatisierung und Oberflächen entstehen schrittweise und laufen zunächst parallel zum bisherigen Weg.

  • 04

    Messen und ausbauen

    Wir prüfen, was der neue Ablauf tatsächlich einspart, und gehen dann den nächsten Prozess an.

So kommen wir von einem Ablauf, der Zeit kostet, zu einem, der von allein läuft. Welcher Prozess bei Ihnen als Erstes dran ist, klären wir am schnellsten im Gespräch.

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Häufige Fragen

Es beginnt fast immer klein: eine Liste, eine immer gleiche Mail, ein Export von Hand. Genau dort lohnt der erste Schritt.

Wann lohnt sich Prozessdigitalisierung?

Wenn eine Aufgabe häufig vorkommt, immer gleich abläuft und heute jemand von Hand erledigt: eine Liste, die jede Woche gepflegt wird, eine Mail, die immer gleich aussieht, ein Export, der in ein zweites System übertragen wird. Ein weiteres Signal ist Abhängigkeit von einzelnen Personen: Fällt jemand aus, bleibt der Ablauf liegen. Häufig genügt eine Schnittstelle, um einen kompletten Arbeitsschritt überflüssig zu machen.

Müssen wir dafür unsere Software austauschen?

Nein. Zuerst nehmen wir den Ablauf so auf, wie er tatsächlich stattfindet, nicht wie er im Handbuch steht. Meist zeigt sich dann, dass die vorhandenen Systeme bleiben können und nur miteinander sprechen müssen. Neue Software schlagen wir nur dort vor, wo das bestehende System wirklich bremst – und häufig reicht eine schlanke eigene Anwendung, die genau den einen Ablauf abdeckt.

Wie startet so ein Projekt?

Mit den realen Schritten, Dateien und Übergaben, nicht mit einer Funktionsliste. Danach wählen wir bewusst einen überschaubaren Ablauf für den Anfang, damit die Entlastung früh spürbar wird. Für RHEWUM haben wir so einen Ablauf gebaut, der Rechnungsdaten aus Microsoft Navision zieht, Umfragen erzeugt und eigenständig versendet. Zum Schluss gehören Einführung und Nachjustieren dazu: Ein Prozess ist erst digitalisiert, wenn ihn alle nutzen.

Bleibt der Mensch in der Verantwortung?

Ja. Automatisiert wird Wiederholung, nicht Urteil. Wo Beurteilung oder Textarbeit nötig ist, ergänzen wir KI als Vorschlag, die Freigabe bleibt im Team. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass jeder Schritt nachvollziehbar protokolliert wird – so ist erkennbar, ob eine Aufgabe erledigt wurde, und die entstehenden Daten lassen sich später auswerten.

Welcher Ablauf kostet Sie am meisten Zeit?

Beschreiben Sie uns einen Prozess aus Ihrem Alltag. Wir sagen Ihnen, ob und wie er sich automatisieren lässt.