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Design & Branding

Eine gewachsene Marke fit für Bildschirme

Viele Marken stammen aus der Zeit vor dem Web. Wir übertragen Logo, Farben und Schriften so ins Digitale, dass sie auf jedem Display lesbar bleiben und rechtlich sauber genutzt werden können.

Worum geht es?

Ein Auftritt, der im Druck seit Jahren funktioniert, macht am Bildschirm oft Probleme. Farben wirken anders, Kontraste reichen nicht, das Logo verschwindet in kleinen Größen und für die Hausschrift fehlt die Weblizenz. Das lässt sich beheben, ohne die Marke aufzugeben.

Farben verhalten sich anders

Ein Sonderfarbton aus dem Druck ergibt am Bildschirm oft ein Grau, das so niemand wollte. Digital braucht eigene, verbindliche Werte.

Kontrast ist inzwischen Pflicht

Barrierefreiheit verlangt bestimmte Kontrastwerte. Viele über Jahre gewachsene Farbpaletten erreichen sie nicht.

Lizenzen gelten nicht automatisch

Eine gekaufte Druckschrift darf im Web meist nicht eingebettet werden. Das fällt oft erst kurz vor dem Launch auf.

Was im Druck funktioniert, muss am Bildschirm neu belegt werden.

Typische Situationen, in denen Kunden zu uns kommen

Was wir konkret machen

Logo für digitale Anwendung

Saubere Vektordaten, Varianten für kleine Größen und dunkle Hintergründe sowie Favicon und App-Icon.

Digitale Farbpalette

Verbindliche Werte für den Bildschirm, geprüft auf Kontrast nach WCAG, mit Abstufungen für Flächen, Text und Zustände.

Schriften und Lizenzen

Prüfung der bestehenden Lizenzen und, wenn nötig, Auswahl einer webtauglichen Alternative, die zum Original passt.

Digitale Bildsprache

Vorgaben für Zuschnitte, Formate und Bildbearbeitung, die zu Layouts passen, die sich an jede Bildschirmbreite anpassen.

Designsystem für das Web

Buttons, Formulare, Abstände und Zustände als Bausteine, damit Gestaltung und Entwicklung dieselbe Sprache sprechen.

Ergänzung des Handbuchs

Eine knappe digitale Ergänzung zum bestehenden Corporate Design, die Agenturen und Entwickler tatsächlich lesen.

Unser Vorgehen

  • 01

    Bestand prüfen

    Wir sehen uns an, welche Dateien, Farbwerte und Lizenzen tatsächlich vorliegen.

  • 02

    Lücken benennen

    Was fehlt, was ist rechtlich kritisch und was erfüllt die Anforderungen an Kontraste nicht.

  • 03

    Digital ergänzen

    Wir erarbeiten die fehlenden Bausteine, ohne die vorhandene Markenwirkung zu verändern.

  • 04

    Übergeben

    Dateien und Regeln gehen an Ihr Team und an alle, die künftig damit arbeiten.

Meist ist keine neue Marke nötig, sondern eine Ergänzung. Schicken Sie uns Ihr Designhandbuch, dann sagen wir, was fehlt.

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Häufige Fragen

Wenn der Druck stimmt, Website und Tools aber wie ein anderes Unternehmen wirken, fehlt meist kein Logo, sondern digitale Regeln.

Was bedeutet digitale Transformation im Design?

Ein bestehendes Corporate Design so zu ergänzen, dass es am Bildschirm genauso verlässlich funktioniert wie im Druck. Dazu gehören saubere Logo-Varianten für kleine Größen und dunkle Hintergründe, verbindliche Farbwerte für digitale Anwendungen, webtaugliche Schriften, Vorgaben für Bildzuschnitte und ein Baukasten aus Buttons, Formularen, Abständen und Zuständen. Ergebnis ist kein neues Logo, sondern ein Auftritt, der über Website, Shop und Social hinweg zusammenpasst.

Brauchen wir dafür ein neues Corporate Design?

In den meisten Fällen nicht. Häufig fehlen nur die digitalen Festlegungen: Ein Sonderfarbton aus dem Druck ergibt am Bildschirm ein Grau, das so niemand wollte, Kontraste erfüllen die Anforderungen an Barrierefreiheit nicht und für die Hausschrift fehlt die Weblizenz. Solche Punkte ergänzen wir gezielt, statt die Marke neu zu zeichnen. Erst wenn die Grundlagen selbst nicht mehr tragen, sprechen wir über ein neues CD.

Arbeitet das Design mit der Entwicklung zusammen?

Ja, und daran entscheidet sich das Ergebnis. Wir übergeben nicht nur Bilddateien, sondern Bausteine mit Regeln: Abstände, Größen, Zustände für Hover, Fokus, Fehler und Ladevorgänge. So sprechen Gestaltung und Frontend dieselbe Sprache und neue Seiten entstehen später aus vorhandenen Komponenten. Ohne diese Übergabe bleibt digitale Transformation eine Präsentation.

Für wen ist das relevant?

Vor allem für Unternehmen, deren Auftritt im Druck seit Jahren funktioniert, deren Website, Shop und interne Anwendungen aber wie ein anderes Unternehmen wirken. Ein typisches Anzeichen ist, dass jede Agentur andere Farbwerte verwendet, weil es keine verbindlichen gibt, oder dass das Designhandbuch beim Briefbogen endet. Der Aufwand ist überschaubar, weil die Marke bestehen bleibt.

Marke aus der Zeit vor dem Web?

Schicken Sie uns Ihr Designhandbuch. Wir sagen Ihnen, was für digitale Medien noch fehlt.