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Webdesign & Development

Onlineshops, die zu Ihrem Sortiment und Ihren Prozessen passen

Wir begleiten Hersteller und Händler von der Systemauswahl bis zum laufenden Shop: welches Shopsystem passt, wie kommen die Produktdaten hinein und wie lässt sich der Shop später erweitern.

Worum geht es?

E-Commerce scheitert selten am Design. Es scheitert daran, dass Produktdaten nicht gepflegt sind, dass der Shop nicht mit der Warenwirtschaft spricht oder dass jeder neue Markt wieder ein komplettes Projekt wird.

Systemauswahl mit Begründung

Wir sehen uns zuerst Sortiment, Datenquellen und Bestellprozesse an und entscheiden erst danach über das System. Häufig landen wir bei Shopify, weil es schnell, stabil und gut anbindbar ist. Wenn etwas anderes besser passt, sagen wir das.

Anbindung an ERP und PIM

Der Shop ist nur die Oberfläche. Verlässlich wird er erst, wenn Produktdaten, Preise und Bestände aus den Systemen kommen, in denen sie ohnehin gepflegt werden.

Wachsen ohne Neubau

Ein weiteres Land, ein zweites Sortiment, ein eigener Händlerbereich: Wir bauen die Struktur so, dass solche Schritte später ergänzt werden können, statt jedes Mal von vorn zu beginnen.

Der Shop entscheidet nicht im Look. Er entscheidet im Kaufprozess.

Typische Situationen, in denen Kunden zu uns kommen

  • Es ist unklar, welches Shopsystem zum Sortiment und zur Unternehmensgröße passt.

  • Produktdaten liegen in PIM oder ERP, kommen aber nicht automatisch in den Shop.

  • Der Shop lässt sich nicht auf weitere Länder oder Landesgesellschaften ausrollen.

  • B2B-Anforderungen wie Kundenpreise, Staffelungen oder Freigaben fehlen.

  • Der bestehende Shop ist technisch veraltet und in der Pflege zu teuer.

  • Bestellungen werden manuell in die Warenwirtschaft übertragen.

  • Nichts davon trifft zu?

    Dann erzählen Sie uns, worum es bei Ihnen geht.

    Kontakt aufnehmen

Was wir konkret machen

Systemauswahl und Konzeption

Wir prüfen Sortiment, Datenlage und Prozesse und empfehlen ein Shopsystem, das Sie auch in drei Jahren noch betreiben wollen.

Shopentwicklung

Vom Design über die Umsetzung bis zum Livegang. Schwerpunkt ist Shopify, weil sich damit schnell und verlässlich skalieren lässt.

Produktdaten und PIM-Anbindung

Wir bringen Produktdaten automatisiert in den Shop, inklusive Attributen, Varianten und Bildern, damit nichts doppelt gepflegt wird.

Anbindung an ERP und Warenwirtschaft

Bestellungen, Bestände und Preise laufen über Schnittstellen zwischen Shop und Backend, statt per Hand übertragen zu werden.

Internationalisierung

Mehrere Länder, Sprachen und Gesellschaften auf einer gemeinsamen Basis, damit ein neuer Markt kein neues Projekt bedeutet.

Optimierung nach dem Launch

Wir messen, wo Nutzer im Kaufprozess abspringen, und verbessern gezielt die Stellen, die Umsatz kosten.

Unser Vorgehen

  • 01

    Verstehen

    Sortiment, Zielgruppe, Datenquellen und interne Abläufe. Erst danach reden wir über Systeme.

  • 02

    Entscheiden

    Wir legen Shopsystem, Datenfluss und Umfang fest und benennen offen, was sich damit nicht abbilden lässt.

  • 03

    Umsetzen

    Design, Shop, Datenanbindung und Prozesse entstehen parallel und werden gemeinsam getestet.

  • 04

    Messen und optimieren

    Nach dem Launch schauen wir auf echte Nutzerdaten und optimieren dort, wo es sich rechnet.

System, Datenfluss und Checkout entstehen als ein Projekt, nicht als Nachgedanke. Schildern Sie uns Ihre Ausgangslage, dann sagen wir, welcher Weg realistisch ist.

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Häufige Fragen

Ein Shop scheitert selten am Look. Meist an Systemwahl, Daten und dem, was nach dem Go-live kommt.

Baut dxm nur Shopify-Shops?

Häufig landen wir bei Shopify, weil sich damit schnell starten, verlässlich betreiben und gut anbinden lässt. Es ist aber keine Vorentscheidung: Wenn Sortiment, Preislogik oder Prozesse besser zu einem anderen System passen, sagen wir das vor dem Angebot. Entscheidend ist, dass Sie den Shop auch in drei Jahren noch betreiben wollen und die laufenden Kosten für Lizenzen, Apps und Pflege realistisch bleiben.

Was prüfen Sie vor der Systemwahl?

Wir sehen uns vier Dinge an: das Sortiment mit Varianten und Attributen, die Datenquellen in PIM, ERP oder Warenwirtschaft, den Bestellprozess bis zur Rechnung und die Anforderungen an weitere Länder oder B2B-Kunden. Daraus ergibt sich, welches System trägt, was individuell entwickelt werden muss und wo Grenzen liegen. Diese Grenzen benennen wir offen, statt sie im Projekt zu entdecken.

Können bestehende Produktdaten übernommen werden?

Ja, sofern Struktur und Qualität es zulassen. In der Praxis ist der Datenbestand der aufwendigste Teil einer Migration: Varianten sind uneinheitlich gebildet, Attribute fehlen, Bilder liegen in unterschiedlichen Größen vor. Wir prüfen den Bestand vorher, definieren Zuordnungen und bereinigen dort, wo es sich lohnt. Der Import läuft danach automatisiert und wiederholbar, nicht als einmalige Handarbeit.

Betreuen Sie den Shop nach dem Launch?

Ja, und das ist meist der wichtigere Teil. Nach dem Go-live sehen wir in echten Nutzerdaten, an welcher Stelle Kaufabbrüche entstehen: Suche, Varianten, Versandkosten, Zahlung oder Ladezeit. Wir optimieren gezielt dort, kümmern uns um Datenpflege und Updates und begleiten weitere Sortimente, Händlerbereiche oder Märkte, wenn sie anstehen.

Sie planen einen neuen Shop oder einen Wechsel?

Schildern Sie uns kurz Ihre Ausgangslage. Wir sagen Ihnen, welcher Weg realistisch ist und was er bedeutet.